Die Steinkohlenpolitik in der Steinkohlenkrise 1958-1969. Ein Beitrag zur Analyse der politischen Bestimmungsfaktoren sektoraler Wirtschaftspolitik

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SEBI: 77/2935

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Abstract

Fazit der Untersuchung ist, daß die Steinkohlenpolitik nicht demokratisch legitimierbar war und daß sich ihre Qualität in einer sehr vermittelten Form durchaus der ,,Herrschaft des Kapitals,, zuschreiben läßt. Dieses Ergebnis wird aus der marxistischen Analyse eines eigentumsmäßig und räumlich hoch konzentrierten Wirtschaftszweiges gewonnen und ist damit nicht auf andere Wirtschaftszweige übertragbar. Als tragfähige und damit auch verallgemeinerungsfähige Kategorien werden die folgenden bezeichnet Organisierte Gruppen als Machtfaktoren; wirtschaftlich-politische gegenseitige Abhängigkeiten als konstituierendes Machtmittel; der Bund als sowohl zwischen divergierenden Interessen vermittelnde als auch Gesamtinteressen wahrnehmende Instanz. Die Arbeit versucht die Frage zu beantworten, warum der Bund keine ökonomisch-rationale Steinkohlenpolitik betrieben hat.

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Steinkohlebergbau, Krise, Kohlepolitik, Herrschaftstheorie, Wirtschaftspolitik, Energieversorgung, Wirtschaft, Politik

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Gießen: Gahmig (1974), 302 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(gesellschaftswiss.Diss.; Gießen 1975)

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Steinkohlebergbau, Krise, Kohlepolitik, Herrschaftstheorie, Wirtschaftspolitik, Energieversorgung, Wirtschaft, Politik

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