Determinanten zur Planung und Errichtung von Schulzentren der Sekundarstufe II
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SEBI: 77/2663
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Zusammenfassung
Die Schülerzahlen werden in der Sekundarstufe II (11.-13. Schuljahr der Gymnasien und beruflichen Schulen) nur noch bis 1982/83 ansteigen. Nach diesem Zeitpunkt werden die Schülerzahlen so stark fallen, daß sie 1985 wieder die Größe von 1975 haben. Die Arbeit untersucht, wie sich diese Entwicklung auf den Schulbau auswirkt. Ausgehend von der Darstellung der Kollegstufe NW, dem Zielkonzept für die Sekundarstufe II in Nordrhein-Westfalen, werden die neuen Bedingungen für die Planung und Errichtung von Schulzentren an Beispielen abgeleitet. Für die Standortplanung werden neue Erkenntnisse aufgrund einer Befragung von ca. 30.000 Schülern berufsbildender Schulen vorgestellt, wobei u.a. festgestellt wird, daß ein wohnungsnahes schulisches Angebot das Bildungsverhalten auch in der Sekundarstufe beeinflußt. Die Untersuchung der Bedingungen der Objektplanung für die entsprechenden Schulzentren beschäftigt sich im wesentlichen mit dem Versuch, den Raumbedarf und die Auslastung der geplanten Objekte zu prognostizieren. Die Anwendung der entwickelten Planungsdeterminanten bzw. des vierdimensionalen Raumbedarfsdiagramme erfolgt am Beispiel der ,,Organisationseinheit Technik'' in Recklinghausen.
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Schlagwörter
Sekundarstufe, Schulzentrum, Standortplanung, Gebäudeplanung, Bildungswesen, Schule, Bauwesen, Planung, Technik, Architektur
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Dortmund: (1976), 236 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Dortmund 1976)
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Sekundarstufe, Schulzentrum, Standortplanung, Gebäudeplanung, Bildungswesen, Schule, Bauwesen, Planung, Technik, Architektur