Der Vertrag zwischen Privaten über öffentlich-rechtliche Berechtigungen und Verpflichtungen. Zur Dogmatik des öffentlich-rechtlichen Vertrages.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 77/3271

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Ein Vertrag mit öffentlich-rechtlichem Bezug, aber unter ausschließlicher Beteiligung Privater eingegangen, ist denkbar als öffentlich-rechtlicher, privatrechtlicher oder gemischtrechtlicher Vertrag.Als Handlungsform zwischen Privatpersonen zur Regelung öffentlichen Rechts ist er generell unzulässig.Ausnahmen gelten für den privatrechtlichen Vertrag in zwei Fällen und für den öffentlich-rechtlichen, koordinationsrechtlichen Vertrag im Rahmen des PAR. 54 Verwaltungsverfahrensgesetz, wenn die Beteiligten Privatrechtsträger und kraft gesetzlicher Ermächtigung zugleich beliehene Hoheitsträger sind.Auf den in der Ausnahme zulässigen privatrechtlichen Vertrag mit öffentlich-rechtlichem Bezug sind die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches anzuwenden; für den koordinationsrechtlichen, öffentlich-rechtlichen Vertrag gelten eigene öffentlich-rechtliche Vertragsgrundsätze.

Description

Keywords

Öffentlich-rechtlicher Vertrag, Verwaltungshandeln, Verwaltungsrecht, Privatrecht, Partizipation, Recht, Verwaltung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berlin: Duncker&Humblot (1977), 119 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Univ.München 1976)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Öffentlich-rechtlicher Vertrag, Verwaltungshandeln, Verwaltungsrecht, Privatrecht, Partizipation, Recht, Verwaltung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum öffentlichen Recht; 320