Flächenbedarf und Kosten von Wohnbauland, Gemeindebedarfseinrichtungen, Verkehrsanlagen und Arbeitsstätten.
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SEBI: Ser 891-Beitr.1
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Abstract
Um die für die wachsenden Aufgaben des Städtebaus und der Raumordnung verfügbaren Haushaltsmittel problemadäquat einsetzen zu können, bedarf es u.a. wissenschaftlicher Kriterien, mit denen die Grenzen von Agglomerationen in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht bestimmt werden können. Auf der Basis erster empirischer Ergebnisse aus einer Befragungsaktion bei verschiedenen Stadtplanungsämtern werden in der vorliegenden Studie vorläufige Richt- und Standardwerte über den Flächenbedarf pro Einwohner für das Netto-Wohnbauland, für ausgewählte Wohnfolgeeinrichtungen (Gemeindebedarfseinrichtungen und Verkehrsanlagen) und für die Arbeitsstätten in Verdichtungsräumen aufgestellt. Anschließende Überlegungen über die Möglichkeiten der Prognostizierung des künftigen Flächenbedarfs und über die Kosten der Bereitstellung dieser Flächen münden in den Versuch, allgemeine Kriterien zur Bestimmung des sozialen und des ökonomischen Agglomerationsoptimums zu entwickeln, auf deren Basis weitergehende Analysen für künftige Raumordnungsvorstellungen angeregt werden.
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Flächenbedarf, Gemeinde, Kosten, Wohnbauland, Wohnfolgeeinrichtung, Verkehrsanlage, Arbeitsstätte, Agglomerationsgrenze, Raumordnung
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Hannover: Jänecke (1968), 47 S., Tab.; Lit.
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Flächenbedarf, Gemeinde, Kosten, Wohnbauland, Wohnfolgeeinrichtung, Verkehrsanlage, Arbeitsstätte, Agglomerationsgrenze, Raumordnung
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Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung. Beiträge; 1