Die Aussiedlungen in Bayern von 1953 bis 1966. Probleme ihrer Gestaltung aus sozialgeographischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung der Betriebsgrößen und des Bodenmarktes

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SEBI: 77/1682

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Abstract

Der untersuchte Prozeß der Aussiedlung, der im großen Umfang 1956 in der BRD im Rahmen eines gelenkten und geförderten Programms zur Verbesserung der Agrarstruktur begann, umfaßt die Aussiedlung bestehender Betriebe aus dem Dorf heraus. Entwicklung und Umfang der Aussiedlung werden den strukturellen Gegebenheiten gegenübergestellt; diese werden anhand von Kriterien über die Gehöftverhältnisse (z.B. Baufälligkeit, Zweckmäßigkeit, nötiger Ausbau) bei den Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aller landwirtschaftlicher Betriebe Bayerns bezüglich des Umfangs und der regionalen Verteilung festgestellt. Kritisiert wird, daß Einzelaussiedlungen den Änderungen in den Produktionsgrundlagen sowie der überbetrieblichen Zusammenarbeit entgegenlaufen. Ein strukturverbessernder Effekt der eingesetzten öffentlichen Gelder sollten in Zukunft nur mit integrierten dorfverbessernden Maßnahmen oder der Stadtsanierung erfolgen.

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Agrarstruktur, Aussiedlung, Sozialgeographie, Landwirtschaft, Siedlungsgeographie, Wirtschaft, Geographie

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Augsburg: Blasaditsch (1970), 157S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(staatswirt.Diss.; Univ.München 1970)

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Agrarstruktur, Aussiedlung, Sozialgeographie, Landwirtschaft, Siedlungsgeographie, Wirtschaft, Geographie

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