Zur Verfassungsmäßigkeit von Sonderabgaben.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/1140
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Studie versteht den Begriff der Sonderabgaben aus der Sicht herkömmlicher Abgaben als atypische Geldzahlungspflichten zur Finanzierung spezieller Aufgaben oder zur Verwirklichung einzelner nichtfiskalischer Zwecke, die nicht dem Ausgleichsprinzip unterworfen sind. Sie versucht die Erscheinungsformen der Sonderabgaben begrifflich zu klären und in Abgrenzung zu den herkömmlichen Geldleistungspflichten dem Sonderabgabenbegriff zu unterstellen. Sie will dabei nicht ein neues Abgabensystem umreißen, sondern die Sonderabgaben in das System der überkommenen und historisch gewachsenen Abgaben einbinden. Hiernach untersucht sie die Vereinbarkeit der Sonderabgaben mit den einschlägigen grundgesetzlichen Bestimmungen, vor allem das Verhältnis zu finanzverfassungsrechtlichen Vorschriften. Im Bereich der Grundrechte überprüft sie die Verfassungsmäßigkeit der Sonderabgaben am Grundsatz der Lastengleichheit des Art. 3 GG.
Description
Keywords
Sonderabgabe, Gebühr, Steuerrecht, Steuer, Wirtschaftspolitik, Verfassungsrecht, Finanzen, Recht, Wirtschaft
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Baden-Baden: Nomos (1977), 191 S., Lit.(jur.Diss.; Göttingen 1976)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Sonderabgabe, Gebühr, Steuerrecht, Steuer, Wirtschaftspolitik, Verfassungsrecht, Finanzen, Recht, Wirtschaft
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit; 7