Verbrennungshydraulischer Hybridantrieb für Stadtfahrzeuge. Ein Antrieb mit mechanischem Sekundärspeicher.

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SEBI: 77/1504

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Abstract

Eine der verschiedenen Möglichkeiten, zur Energieersparnis im Verkehrswesen beizutragen, ist die Rückgewinnung der kinetischen Energie des Fahrzeugs beim Bremsvorgang, die sog. ''Nutzbremsung''. Im Unterschied zu elektrischen Antriebssystemen scheint die Nutzung der Bremsenergie bei den Mehrkomponentenantrieben (bzw. dem sog. Hybridantrieb) am besten realisierbar zu sein, weil dort die Verbrennungskraftmaschine wegen ihrer Vorteile als Hauptenergieumwandler erhalten bleibt und für die Nutzbremsung eine regenerative Antriebskomponente einsetzbar ist, deren Elemente zur Zeit verfügbar und handelsüblich sind. Die Arbeit befasst sich im wesentlichen mit drei Problemstellungen, die die Konzeption eines verbrennungshydraulischen Hybridantriebs für Stadtfahrzeuge betreffen mit der Erfolgsaussicht der Nutzbremsung, mit dem Hydrospeicher als Energiespeicher und mit Laststeuerungsproblemen des Verbrennungsmotors.

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Verbrennungshydraulik, Hybridantrieb, Straßenfahrzeug, Bremsvorgang, Energienutzung, Verkehr, Technik, Ingenieurwesen

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Berlin: (1975), III, 117S., Abb; Tab; Lit; Zus (techn.Diss.; TU Berlin 1975)

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Verbrennungshydraulik, Hybridantrieb, Straßenfahrzeug, Bremsvorgang, Energienutzung, Verkehr, Technik, Ingenieurwesen

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