Verwaltungsreform Baden-Württemberg 1966-1976. Verwaltungsinnovation als politisch-administrativer Prozeß.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/1665
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Studie will nicht dem Inhalt der kommunalen Gebietsreform der letzten zehn Jahre nachgehen, sondern dem Reformprozeß selbst. Es soll dabei in systematischer Weise untersucht werden, von wem Anstöße oder Widerstände ausgehen, welchen Einfluß auf die inhaltliche wie prozeßmäßige Dimension die einzelnen Aktoren des politisch-administrativen Systems (Parlament, Parteien, Ministerialebene etc.) genommen haben. Als theoretischer Bezugsrahmen wird ein system-funktionaler gewählt, der durch weitere Paradigmen, vor allem entscheidungstheoretische und konflikttheoretische Ansätze ergänzt wird. Diese Vorgehensweise ermöglicht nach Ansicht des Autors eine sinnvolle Erfassung des Problemfeldes sowie die Ableitung von Fragestellungen und Hypothesen zum Innovationsentscheidungsprozeß in politisch-administrativen Systemen. Für die Fallstudie wird die Verwaltungsreform in Baden-Württemberg ausgewählt, wobei die kommunale Ebene beispielhaft mit den Landkreisen Tübingen und Hechingen mit ihren 101 Gemeinden erfaßt wird. Am Ende der Arbeit stehen als Ergebnis analytische Kategorien zum Entscheidungsprozeß bei Strukturinnovationen von öffentlichen Verwaltungen.
Description
Keywords
Verwaltungsreform, Gebietsreform, Reform, Verwaltungsorganisation, Partei, Partizipation, Planung, Politik, Verwaltung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Speyer: (1977), 411, 43 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; verwaltungswiss.Diss.; Speyer 1977
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Verwaltungsreform, Gebietsreform, Reform, Verwaltungsorganisation, Partei, Partizipation, Planung, Politik, Verwaltung