Freizeit und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

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SEBI: 77/371

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Abstract

Die Untersuchung will den politischen Bezugsrahmen, in dem Freizeitforschung relevant wird, explizieren und aus den Ergebnissen der Teilbereichsuntersuchungen konkrete Folgerungen für die Praxis ableiten. Quasi exemplarisch wird der gesellschaftliche Bezugsrahmen durch die allgemeinen Rahmenbedingungen (Arbeits-, Siedlungs-, Wohnverhältnisse und Bildung) sowie durch die Struktur der Freizeiteinrichtungen und -angebote thematisiert. Ergebnisse der empirischen Freizeitforschung werden hinsichtlich ihrer Aussagefähigkeit bezüglich dieser Rahmenbedingungen untersucht. Der Bezug auf mögliche planungsrelevante Aussagen soll klarmachen, daß Freizeitforschung letztlich an der Aussagekraft hinsichtlich der Verbesserung konkrter Lebensverhältnisse zu beurteilen ist. Die Arbeit will somit eine ,,Zwischenbilanz'' gegenwärtig möglicher empirisch abgesicherter Aussagen über Freizeit als Phänomen am Schnittpunkt verschiedener gesellschaftlicher Teilbereiche geben und alternative Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei wird auf eine sorgfältige Auswertung der Interpretationsmöglichkeiten der Ergebnisse empirischer Freizeitforschung und angrenzender Disziplinen (z. B. Arbeitswissenschaften, Raumforschung) auf dem Wege einer Sekundäranalyse besonderer Wert gelegt.

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Keywords

Freizeitverhalten, Sozialökonomie, Rahmenbedingung, Freizeitforschung, Freizeit, Erholung, Arbeitsbedingung, Politik, Soziologie, Planung

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Berlin: F.Höpfner (1976), 358 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; FU Berlin 1976)

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Freizeitverhalten, Sozialökonomie, Rahmenbedingung, Freizeitforschung, Freizeit, Erholung, Arbeitsbedingung, Politik, Soziologie, Planung

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