Die Altstadt von Zürich. Veränderung der Substanz, Sozialstruktur und Nutzung

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SEBI: 74/3916

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Abstract

Am Beispiel der Altstadt von Zürich versucht die Arbeit den höchst komplexen Prozeß der Nutzungsverschiebung und -verarmung hinsichtlich seiner Hauptphasen und Hauptantriebskräfte aufzuschlüsseln.Dabei werden solche Faktoren in ihrer Entwicklung analysiert, die dem baulichen und sozialen Bestand der Altstadt Abbruch tun die Differenziertheit der Beschäftigungen, die Spezialisierung der Individuen, die Umstrukturierung der Bewohner, der ständig wachsende Individualverkehr sowie das wirtschaftliche Denken von Besitz und Rendite.Die qegenwärtige Struktur des Stadtkerns wird als Resultat einer langen historischen Entwicklung dargestellt, d.h. die wirtschaftliche, politische, soziologische und bauliche Substanz der Altstadt wird als unaufhörlicher Prozeß aufgefaßt.Dementsprechend bildet der Stadtkern gleichsam einen Filter stetiger Umschichtungsvorgänge.Die exemplarische Analyse von Kernsubstanz und Kernveränderung mündet in eine Reihe von utopiefreien pragmatischen Planungsvorschlägen, die geeignet sind, einigen zerstörerischen Tendenzen entgegenzuwirken.

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Altstadt, Sozialstrukturentwicklung, Nutzungsänderung, Stadtsoziologie, Stadtgeographie, Soziographie, Architektur, Soziologie, Planung

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Teufen: Arthur Niggli (1974), 188 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; TH Zürich 1973)

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Altstadt, Sozialstrukturentwicklung, Nutzungsänderung, Stadtsoziologie, Stadtgeographie, Soziographie, Architektur, Soziologie, Planung

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