Determinanten der regionalen Baulandpreisstruktur.

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SEBI: 75/2857

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Zusammenfassung

Die Untersuchung der Angebotsstruktur geht davon aus, daß der ,,unvermehrbare'' Boden einen administrativ gesteuerten Produktionsprozeß durchlaufen muß, ehe er das Bauland für eine administrativ bestimmte Zahl von Wohngebäuden abgeben kann.Ziel dieses Prozesses ist es, entsprechend der geplanten Baustruktur die Grundstückszuschnitte des Bodens umzugestalten, verkehrs- und versorgungstechnisch zu erschließen und aus der Zahl der Bodeneigner die Zahl der am weiteren Verfahren partzipierenden Baulandeigner zu bestimmen.In den vom Verfasser untersuchten 51 Gemeinden im Umland von Karlsruhe, also im Realteilungsgebiet mit starker Bodenzersplitterung, hieß das in allen Fällen, die Zahl der partizipierenden Eigentümer zu reduzieren.Für den Praktiker werden bisher nicht bekannte oder in ihrer Tragweite verkannte Möglichkeiten deutlich, die es den Gemeinden bei der Erschließung von Neubaugebieten erlauben, außer Menge und Qualität der zu erschließenden Baugrundstücke auch deren Preisniveau zu beeinflussen.

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Schlagwörter

Bauland, Preisstruktur, Grundstückspreis, Siedlungsgeographie, Bauwesen, Bauplanungsrecht, Recht, Planung, Wirtschaft

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Karlsruhe: Selbstverlag (1974), IX, 216 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Karlsruhe 1973)

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Bauland, Preisstruktur, Grundstückspreis, Siedlungsgeographie, Bauwesen, Bauplanungsrecht, Recht, Planung, Wirtschaft

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Schriftenreihe des Instituts für Regionalwissenschaft; 7