Architekturwettbewerbe und ihr Schicksal.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36
BBR: Z 264
IRB: Z 36
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor untersucht das Mißverhältnis zwischen dem von Architekten bei Wettbewerben geleisteten Aufwand und dem spürbaren Erfolg. Eine nach Projektarten aufgeschlüsselte Tabelle zeigt, ab welchem Rang durch Preisgewinn eine Kostendeckung erreicht werden kann. Eine Studie versucht zu klären: Was wird aus einem Wettbewerb, wenn die Preise vergeben sind; Wer erhält den Bauauftrag; Wie oft wird überhaupt gebaut oder warum wird of nicht gebaut. Es zeigt sich, daß nicht einmal die Hälfte aller Wettbewerbsprojekte zur Ausschreibung gelangt und daß seit 1954 von Architekten etwa 2,6 Mrd. DM als unhonorierte Planungsleistung investiert wurden, wodurch die Frage nach der Berechtigung eines solchen Verfahrens aufgeworfen und zur Diskussion gestellt wird.
Description
Keywords
Planungsgutachten, Planungsrealisierung, Kosten, Wirtschaftlichkeit
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Bauwelt, Berlin 68 (1977), 6, S. 190-192, Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Planungsgutachten, Planungsrealisierung, Kosten, Wirtschaftlichkeit