Zinsempfindlichkeit der öffentlichen Hand und Finanzreform. Eine ökonometrische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der Gemeindefinanzreform auf das Kreditaufnahmeverhalten der kommunalen Haushalte.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 76/4816

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Korrelationskoeffizienten aus den Beobachtungswerten vor und nach der Finanzreform werden für die Gemeinden, Landkreise und einzelne Gemeindegruppen zusammengestellt. Die Ergebnisse scheinen einen eindeutigen Erfolg der Finanzreform aufzuzeigen. Bestand bei den Gemeinden insgesamt in der Zeit vor der Finanzreform ein sehr starker positiver Zusammenhang zwischen Nettokreditaufnahme und Zinssatz, so hat sich dieser Zusammenhang durch die Finanzreform offenbar umgekehrt. Allerdings liegt der negative Korrelationskoeffizient in einem Bereich, der noch keinen ausreichend sicheren Schluß zuläßt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann aber gesagt werden, daß die ausgeprägte Parallelpolitik bei der Kreditaufnahme nach der Finanzreform nicht mehr nachzuweisen ist.

Description

Keywords

Finanzreform, Kreditaufnahme, Ökonometrie, Zinssatz, Haushaltswesen, Finanzen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Speyer: (1976), VII, 116 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Finanzreform, Kreditaufnahme, Ökonometrie, Zinssatz, Haushaltswesen, Finanzen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Speyerer Arbeitsheft; 11