Die Industrialisierung als Entwicklungsproblem Süditaliens - Kritische Würdigung des staatlichen Versuchs zur Lösung des Beschäftigungsproblems mit Hilfe der Industrialisierung
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SEBI: 76/4006
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DI
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Abstract
Eines der wichtigsten italienischen Staatsziele besteht darin, Süditalien, also den agrarisch bestimmten, rückständigen Mezzogiorno als wirtschaftlich gleichwertigen Partner in die Nationalwirtschaft zu integrieren, was jedoch voraussetzt, daß die Konzentration der wirtschaftlichen Kräfte in Norditalien zugunsten einer räumlichen Dezentralisation abgebaut wird. Nur der Aufbau einer eigenständigen Wirtschaft in Süditalien kann die problematische Abwanderung der Arbeitskräfte aufhalten. Die Arbeit will aufzeigen, inwieweit mit Hilfe einer Industrialisierung Süditaliens diese Zielsetzung realisiert werden kann. Dabei wird zunächst nach einem einleitenden statistischen Überblick in einer Zielanalyse nach der für Süditalien geeignetsten Art industrieller Entwicklung gefragt, wobei eine Lageanalyse die regionalen Voraussetzungen für die Industrialisierung aufzeigt. In einer daran anschließenden Mittelanalyse wird die Wirksamkeit der bisherigen staatlichen Entwicklungspolitik an der vorgegebenen Zielsetzung gemessen. Aufgrund des daraus folgenden Ergebnisses beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit mit Verbesserungsmöglichkeiten der bisherigen staatlichen Maßnahmenkonzeptionen.
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Keywords
Industrialisierung, Arbeitskraftabwanderung, Entwicklungspolitik, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Industrie, Politik, Wirtschaft
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Bamberg: difo-druck Schmacht (1972), IV, 163 S., Kt.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Freiburg 1972)
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Industrialisierung, Arbeitskraftabwanderung, Entwicklungspolitik, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Industrie, Politik, Wirtschaft