Die hannoversche Städteordnung von 1851/58 und die Städte im Königsreich Hannover.
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SEBI: 76/5390
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DI
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Abstract
Die Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, die hannoversche Städteordnung von ihrer Entstehung an über die vielfachen Abänderungen innerhalb ihrer langen Gültigkeitsdauer zu verfolgen und dabei die Stellung der hannoverschen Städte zu diesem Gesetz sowie dessen Auswirkungen auf diese Städte aufzuzeigen. Dazu ist es auch notwendig, die Städteordnung und ihren Entstehungsprozeß im Rahmen des Ablaufs der übergreifenden politischen Ereignisse zu betrachten. So befaßt sich die Arbeit mit der Stadt des 19. Jahrhunderts, und zwar mit ihrer Eingliederung in das staatliche Gefüge und der Umgestaltung ihrer innerstädtischen Verwaltung unter den sich gerade in den Städten am spürbarsten verändernden wirtschaftlichen und sozialen Voraussetzungen im Zuge der Industrialisierung. Insbesondere am Beispiel der Städte, die in der Zeit von 1814 bis 1866 zum Königreich Hannover zählten, lassen sich diese Tatsachen ablesen, weil es hier zu einer langwierigen Auseinandersetzung um die traditionellen städtischen Verfassungen einerseits und den notwendig gewordenen Abänderungen andererseits kam.
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Städteordnung, Kommunalverfassungsgeschichte, Industrialisierung, Landesgeschichte, Kommunalrecht, Rechtsgeschichte, Recht, Geschichte, Verwaltung
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Hannover: (1975), X, 423 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hannover 1976)
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Städteordnung, Kommunalverfassungsgeschichte, Industrialisierung, Landesgeschichte, Kommunalrecht, Rechtsgeschichte, Recht, Geschichte, Verwaltung