Entscheidungen in öffentlichen Organisationen. Zur Problematik öffentlicher Investitionsentscheidungen und Beschaffungsprozesse

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SEBI: 76/5775

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit Entscheidungsprozessen öffentlicher Hände beim Kauf von Investitionsgütern und versucht dabei, die Elemente des ganzen Problems möglichst vollständig aufzuzeigen und die Beziehungen zwischen den Teilproblemen herzustellen. Bei der Behandlung der organisatorischen Aspekte zeigt sich, daß die starke Systemdifferenzierung bei gleichzeitiger Zentralisierung von Verantwortung lange Dienstwege und eher ,,Unzuständigkeiten'' als problembewußte Zuständigkeiten schafft. Der wachsenden Entropie ist dabei allenfalls bei Routineentscheidungen über zusätzliche Formalisierung, Kompetenzabgrenzungen usw. beizukommen. Komplexe Investitionsentscheidungen dauern demgegenüber erheblich länger und bewegen sich dann meist auch noch im inkrementalen Bereich. Die Entscheidungsprogramme, die über die konditionale Programmierung die Aktivitäten öffentlicher Entscheidungsträger weitgehend auf reaktives Verhalten beim Eintreffen bestimmter Ereignisse beschränken, sind ihrerseits nicht geeignet, innovative Investitionsverhalten zu fördern.

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Keywords

Investition, Entscheidungsprozess, Beschaffung, Finanzplanung, Haushaltswesen, Verwaltungsorganisation, Wirtschaft, Verwaltung, Finanzen

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Mannheim: (1975), XI, 355, XXXVII S., Abb.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Mannheim 1976)

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Investition, Entscheidungsprozess, Beschaffung, Finanzplanung, Haushaltswesen, Verwaltungsorganisation, Wirtschaft, Verwaltung, Finanzen

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