Aufgaben und Schwierigkeiten des psychiatrischen Bezirksfürsorgedienstes am Beispiel der Fürsorgestelle für Gemüts- und Nervenkranke des Gesundheitsamtes Hamburg-Altona

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 76/5579

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Ohne gesetzliche Grundlagen entwickelten sich in Hamburg an den Gesundheitsämtern die psychiatrischen Fürsorgestellen. Hier haben sich folgende Aufgabengebiete ergeben 70Prozent betrifft die Beratung der psychisch Leidenden und ihrer Umwelt, ein Teil umfaßt Begutachtungen zu Entmündigungen, ca. 10Prozent betrifft die Begutachtung von Pflegschaften, 3Prozent betrifft die Süchtigenbetreuung; außerdem werden Zusatzgutachten für Behörden erstellt. Nur 15Prozent der psychisch Leidenden erfahren in der Bezirksfürsorge eine Besserung ihres Problemverlaufs. 90Prozent der Leidenden waren in stationärer Behandlung. Eine Reduzierung dieser Zahlen und damit eine bessere Diagnostik und Therapie sollte durch Intensivierung der sozialtherapeutischen fürsorgerischen Arbeit, durch Koordination mit anderen Institutionen sowie durch Einrichtung von beschützenden Werkstätten, Übergangsheimen oder Patientenclubs angestrebt werden.

Description

Keywords

Fürsorge, Psychiatrie, Gesundheitsamt, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Medizin

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Hamburg: (1974), 47 S., Tab.; Lit.; Zus.(med.Diss.; Hamburg 1974)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Fürsorge, Psychiatrie, Gesundheitsamt, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Medizin

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries