Die Produktivitätsentwicklung in der öffentlichen Elektrizitätsversorgung der Bundesrepublik Deutschland und die Probleme ihrer Messung.
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SEBI: 76/5567
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DI
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Abstract
Während im ersten Teil aus den verschiedenen Methoden der Produktivitätsmessung ein für die Elektrizitätsversorgung geeignetes Verfahren ausgewählt wird, befaßt sich der zweite Abschnitt mit der Ermittlung der Produktionsergebnisse und Faktoreinsätze sowie der Klärung der dabei auftretenden Abgrenzungs- und Identitätsfragen. Im dritten Abschnitt werden aufgrund der Ergebnisse der Kennziffernbildung die faktorbezogenen Produktivitätsentwicklungen von Arbeit und Kapital und die Entwicklung der Gesamtproduktivität für den Zeitabschnitt 1961-1973 ermittelt und interpretiert. Es ergab sich 1.) Trotz einer Zunahme des Outputs auf das Zweieinhalbfache des Ausgangswertes ist der produktionswirksame Arbeitseinsatz konstant geblieben; dagegen hat sich der Kapitaleinsatz verdoppelt. 2.) Die arbeits- und die kapitalbezogene Produktivität sind gleichermaßen, wenn auch unterschiedlich stark angestiegen; die Gesamtproduktivität hat sich ebenfalls verdoppelt. 3.) Der Anstieg der Gesamtproduktivität ist zu einem Fünftel auf eine Intensitätssteigerung und höhere Qualifikation des Faktors Arbeit und zu vier Fünfteln auf produktivitätssteigernde Wirkungen des Kapitalsektors zurückzuführen.
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Elektrizitätsversorgung, Produktivität, Energieversorgung, Methode, Wirtschaft
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Frankfurt/Main: Verlags- u.Wirtschaftsges. d.Elektrizitätswerke (1976), 241 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Köln 1976)
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Elektrizitätsversorgung, Produktivität, Energieversorgung, Methode, Wirtschaft