Die planungsrechtliche Gemeindenachbarklage, § 2 Abs. 4 und 5 BBauG.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 76/2809

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Vor allem in eng verflochtenen Räumen können sich Entscheidungen der Bauleitplanung auf den benachbarten Planungsträger auswirken. Um Kollisionen bzw. Einschränkungen der Planungshoheit des angrenzenden Planungsträgers zu vermeiden, muß die planende Gemeinde gezwungen werden können, ihre Planentscheidungen mit den Planungen benachbarter Gemeinden abzustimmen. Die Studie entwickelt Rechtsgrundlagen und Reichweite der interkommunalen planungsrechtlichen Abstimmungspflicht, zeigt die daraus resultierenden Rechtsansprüche auf und bestimmt ihre prozessuale Durchsetzbarkeit. Sie versteht sich als Entscheidungshilfe für die kommunale Praxis in bezug auf die planungsrechtliche Gemeindenachbarklage.

Description

Keywords

Bauplanung, Planungshoheit, Gemeindenachbarklage, Stadtplanung, Gemeinderecht, Bauplanungsrecht, Recht, Verwaltung, Planung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Siegburg: Reckinger (1976), XVI, 168 S., Lit.(jur.Diss.; Münster 1975)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bauplanung, Planungshoheit, Gemeindenachbarklage, Stadtplanung, Gemeinderecht, Bauplanungsrecht, Recht, Verwaltung, Planung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum deutschen Kommunalrecht; 11