Beiträge Alfred Lichtwarks zu einer neuen Gartenkunst in seiner Zeit.

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SEBI: 76/5385

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Abstract

In der Untersuchung wird die Bedeutung des Hamburger Museumsdirektors Alfred Lichtwark für die Entwicklung der Gartenkunst um die Jahrhundertwende analysiert. Um seinen Wirkungsgrad bestimmen zu können, werden auch die theoretischen und praktischen Leistungen von Zeitgenossen (vor allem Maler und Architekten) auf diesem Gebiet vorgeführt und die Zusammenhänge zwischen Architektur und Gartenkunst um die Jahrhundertwende dargestellt. Nach einer breiten Darlegung der theoretische Beiträge zur Gartenkunst und der praktischen Beratertätigkeit Lichtwarks (u.a. in Berlin, Hamburg, Bad Godesberg) werden seine Zweck- und Inhaltsvorstellungen, seine Form- und Raumkonzeptionen untersucht und historisch eingeordnet. Lichtwarks Bedeutung wird insbesondere darin gesehen, daß er nicht so sehr von ästhetischen Überlegungen ausging, als vielmehr von der Frage nach der Erfüllung von Bedürfnissen der Großstadtbevölkerung, die nicht nur untätig aufnehmen, sondern handelnd sich beteiligen sollte. Der Autor spricht von einer Vorwegnahme von heutigen Auffassungen über Erholungsbedürfnisse der Freizeitgesellschaft.

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Gartenkunst, Freizeitbedürfnis, Großstadtbevölkerung, Erholung, Stadtplanung, Stadtgeschichte, Architektur, Geschichte, Kunst

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Hannover: (1971), 224 S., Abb.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Hannover 1971)

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Gartenkunst, Freizeitbedürfnis, Großstadtbevölkerung, Erholung, Stadtplanung, Stadtgeschichte, Architektur, Geschichte, Kunst

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