Die verschiedenen Wege zur Ausschaltung von Splitterparteien im freien Teil Deutschlands
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 76/2978
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Bedeutung der Parteien im Staat und insbesondere der Einfluß von Splitterparteien hängt weitgehend vom Wahlrecht ab. Die Existenz von Splitterparteien ist eine Folge des allgemeinen und gleichen Wahlrechts und der Verhältniswahl. Die Studie setzt sich zunächst mit dem Wahlrecht der Weimarer Republik und der gegenwärtigen Wahlrechtsentwicklung im Bund und in den Ländern auseinander und untersucht die verschiedenen Möglichkeiten einer Ausschaltung von Splitterparteien auf ihre Zweckmäßigkeit und Vereinbarkeit mit geltendem Verfassungsrecht. Sie behandelt unter diesem Aspekt Sperrklauseln, absolute und relative Mehrheitswahl, Verhältniswahl und verschiedene Mischsysteme. Bevorzugt wird das System der Wahl in Dreierwahlkreisen vor dem Verhältnis- bzw. Mehrheitswahlsystem, weil hierdurch klare Mehrheiten geschaffen werden, die nicht auf Koalitionsbildung angewiesen sind.
Description
Keywords
Wahlrecht, Wahlsystem, Splitterpartei, Verfassungsrecht, Partei, Kommunale Vertretungskörperschaft, Politik, Recht, Soziologie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Würzburg: E.Schmitt u.M.Meyer (1969), XVII, 164 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Würzburg 1970)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wahlrecht, Wahlsystem, Splitterpartei, Verfassungsrecht, Partei, Kommunale Vertretungskörperschaft, Politik, Recht, Soziologie