Zum Wandel der Lebensbedingungen und Wohnbedürfnisse in der BRD bis zum Jahr 2000 - Eine explorative Studie.

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SEBI: 76/5647

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Abstract

Der Verfasser zeichnet aus den Aussagen zahlreicher Stellungnahmen zur Zukunft ein Bild der mutmaßlichen Entwicklung und leitet daraus Konsequenzen für das Wohnen und die Wohnung ab. Eine dieser Konsequenzen ist die zeitliche und finanzielle Freisetzung des Individuums, zu der parallel eine räumliche Freisetzung erfolgen muß. Andererseits fordern der Zwang zur Anpassung an das dynamische Geschehen der Berufswelt und die Sozialisation für das Zusammenleben in der Gesellschaft Wohnungen, in denen Kommunikation, Interaktion und Separation flexibel erfüllt werden können. Für Familien mit Kindern - auch im Jahre 2000 noch die wichtigste Bewohnergruppe - wird die erdgeschossig zugängige, selbständige Wohneinheit die erstrebenswerte Wohnform darstellen. Bei der Entscheidung, wo eine Familie ihren Hauptwohnsitz nimmt, wird in zunehmend stärkerem Maße der Freizeitwert einer Region in die Überlegungen eingehen, während der finanzielle Anreiz eines Arbeitsangebotes an Bedeutung verlieren wird.

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Wohnbedürfnis, Lebensbedingungen, Prognose, Wohnungswesen, Freizeit, Arbeit, Planung, Soziologie

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Wiesbaden: Selbstverlag (1974), VII, 206 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Hannover 1973)

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Wohnbedürfnis, Lebensbedingungen, Prognose, Wohnungswesen, Freizeit, Arbeit, Planung, Soziologie

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AVA-Arbeitsgemeinschaft zur Verbesserung der Agrarstruktur in Hessen; 30Bericht; 15