Erzwungene Mobilität. Alternativen zur Raumordnung, Stadtentwicklung und Verkehrspolitik.
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1975
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SEBI: 76/61
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Zusammenfassung
Die wachsenden Belastungen des Wohnungsmarktes, der Infrastruktur, des Verkehrsnetzes und der Umwelt in den städtischen Ballungszentren bei gleichzeitiger Verödung ländlicher Gebiete werden als zusammenhängende Faktoren einer Siedlungsstrukturkrise gekennzeichnet, deren Ursachen in der Vorherrschaft privatwirtschaftlicher Interessen liegen. Aufgrund einer kritischen Analyse des gegenwärtigen politischen Instrumentariums der Raumordnungs-, Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik, sowie der Praxis staatlicher Anpassungsplanung wird die Alternative grundlegender Strukturreformen im Interesse der Bevölkerungsmehrheit entwickelt. Ihr Kernstück - Reform des Boden- und Planungsrechts und Investitionslenkung - müßte aufgrund der Durchsetzungsschwierigkeiten auch Bestandteil einer überbetrieblichen Gewerkschaftsstrategie sein, die die Mitgliederbasis mobilisiert.
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Köln: Europ.Verlagsanstalt (1975)