Studie für ein Verfahren zur Erfolgskontrolle von Maßnahmen des Umweltschutzes.

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SEBI: 76/5677

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Abstract

Die Arbeit ist eine Teilstudie zum umfassenden Komplex der Untersuchung ,,Vollzugsverbesserung im Umweltschutz'' und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Problemen der Erfolgskontrolle von Maßnahmen im Umweltschutz (unter Ausklammerung der Vollzugskontrolle). Vorgeschlagen wird ein Verfahren, das sich aus der ,,antizipierenden Erfolgskontrolle'' und der ,,Ex-post-Kontrolle'' zusammensetzt. Während die antizipierende Kontrolle darauf gerichtet ist, die Erfolgsintensität einer bestimmten Maßnahme vor der Durchführung abzuschätzen, wird bei der Ex-post-Kontrolle der Zielerreichungsgrad im Kausalzusammenhang mit der durchgeführten Maßnahme ermittelt. Zur Problematik der Implementation einer Kotrollinstanz ergibt sich, daß keine der zur Zeit etablierten Institutionen voll für diese Aufgabe geeignet erscheint. Am ehesten könnte eine organisatorische Konstruktion diese Aufgabe erfüllen, die ressortunabhängig und demokratisch legitimiert ist - eine Art ,,Leitstelle für Erfolgskontrolle für Maßnahmen des Umweltschutzes''.

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Erfolgskontrolle, Kontrollinstanz, Rechnungshof, Verfahren, Umweltschutz, Verwaltungsorganisation, Verwaltung

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Berlin: (1976), 160 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Erfolgskontrolle, Kontrollinstanz, Rechnungshof, Verfahren, Umweltschutz, Verwaltungsorganisation, Verwaltung

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ZBZ-Bericht; 44