Die "Produktion" alternativer regionalpolitischer Leitbilder mit Zukunftsforschungsmethoden.

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SEBI: Zs 2625-4
BBR: Z 2509
IRB: Z 930

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Abstract

Rein extrapolative Prognosen werden in jüngster Zeit als ungeeignet für konkrete Aussagen über zukünftige Entwicklungen angesehen. Diesem Mangel wird durch die Zukunftsforschungsmethoden als Ergänzung zu den traditionellen Prognosetechniken zu begegnen versucht. Der Beitrag will Anliegen und Durchführung der Zukunftsforschungsmethoden skizzieren. Darüber hinaus soll beispielhaft angedeutet werden, wie im Rahmen eines sehr groß auszuweitenden Forschungsprojekts die Durchführung der Methoden erfolgen müßte. Die einzelnen Abschnitte behandeln Methoden der Zukunftsforschung. Die Überwindung der reinen Extrapolation. Die Förderung der Intuition. Die Darstellung komplexer Zusammenhänge. Ein Weg zur Vollständigkeit der Analyse. Die Erweiterung auf qualitative Indikatoren. Die Transparenz zu Grunde liegender Werturteile. Zur Ermittlung alternativer raumordnerisch relevanter Zukunftsstrategien Globale Analyse und Entwicklungstendenzen der raumrelevanten sozioökonomischen Struktur. Denkbare Ausprägungen einer möglichen Globalzukunft.

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Keywords

Regionalpolitik, Planungsziel, Zukunftswissenschaft, Forschungsmethode, Regionalpolitik, Regionalplanung, Planung

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WIST-Informationen, Wien (1976), 32, S. 22-30, Abb.; Lit.

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Regionalpolitik, Planungsziel, Zukunftswissenschaft, Forschungsmethode, Regionalpolitik, Regionalplanung, Planung

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