Die Fallstudie Emmertsgrund oder von den Ansatzpunkten einer Geographie des Bauens.
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Abstract
An der Peripherie Heidelbergs liegt der für 12 OOO Ew konzipierte und als Bundesdemonstrativbau deklarierte Stadtteil Emmertsgrund, der seit 69 von der Neuen Heimat betreut und größtenteils selbst erstellt wird. 1975 war ca. die Hälfte der Baumaßnahmen vollendet. Inzwischen wurde vor allem von seiten der Bewohner das anfänglich positiv betrachtete Projekt hart kritisiert. Verf. gründete am Geogr. Institut Heidelberg eine Arbeitsgemeinschaft ''Fallstudie Emmertsgrund'', die sich die Analyse der hierfür verantwortlichen Faktoren zum Ziel gesetzt hat. Ausgehend von der von J.G.Sauskin 1959 in der UdSSR begründeten ''Geographie des Bauens'', die die wechselseitigen Beziehungen zwischen großmaßstäblichem Bauen und der natürlichen Umwelt untersucht, will die Arbeitsgemeinschaft ''durch begleitende Bestandsaufnahmen und Zustandsermittlungen baugeographisch relevante Sachverhalte aufzeigen und die Ursachen der sich zwischen weitgesteckten planerischen Erwartungshorizonten'' und tatsächlicher Wohnumwelt auftuende Diskrepanz ergründen und zur Diskussion stellen. Der Artikel informiert über erste Ergebnisse der Untersuchungen.
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Baugeographie, Wohnumwelt, Baugeographie, Wohngebiet, Wohnumwelt, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Planung, Geographie, Bauwesen
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In: Ruperto-Carola, Vereinigung d.Freunde der Studentenschaft d.Univ.Heidelberg, Heidelberg.Sonderdruck., (1975), 56, S. 185-194, Abb.; Lit.
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Baugeographie, Wohnumwelt, Baugeographie, Wohngebiet, Wohnumwelt, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Planung, Geographie, Bauwesen