Nyalenda - Slum of hope, slum of despair.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36

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Abstract

Nyalenda ist ein stetig und unkontrolliert wachsendes Stadtrandgebiet von Kisumu, der drittgrößten Stadt Kenias, in der sich idealtypisch koloniale Stadtgeschichte ostafrikanischer Siedlungsstruktur, Migration und hohe Wachstumraten überlagern. Anhand der Wohnformen, der Besitzverhältnisse, der materiellen Lebensgrundlagen und der sozialen Merkmale werden die Probleme dieses Stadtrandgebietes dargestellt. Drei Beispiele machen die Art und Weise des Übergangs von traditionellen Gehöften zu Mietwohnbau, von Subsistenz zu Geldwirtschaft, vom ,,clan'' zur Kleinfamilie ablesbar. Seit 1972 wird von zentralen Planungsbehörden in Nairobi versucht, die unkontrollierte Wohngebietsentwicklung in die übergeordnete Planung mit einzubeziehen. Die dabei auftretenden Schwierigkeiten führen zu einer räumlich-funktionalen Planung, die akute Hilfe sein kann, Funktion und Stellenwert der Stadtrandgebiete im städtischen Kontext aber nicht klärt.

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Entwicklungsland, Verdichtungsrand, Slum, Stadtwachstum, Strukturpolitik, Wohngebiet, Wohnen, Siedlungsdichte, Arbeitsplatz, Siedlung

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In: Bauwelt, Berlin 67 (1976), 5, S. 141-145, Kt.; Abb.; Tab.

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Entwicklungsland, Verdichtungsrand, Slum, Stadtwachstum, Strukturpolitik, Wohngebiet, Wohnen, Siedlungsdichte, Arbeitsplatz, Siedlung

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