Der motivationale Hintergrund bei Ausbildungsentscheidungen von Abiturienten.
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SEBI: 76/2428
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DI
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Abstract
In der Arbeit wird versucht, den Zusammenhang zwischen dem Problem der Reproduktion sozialer Ungleichheit und den Bedingungen sozialer Mobilität zu verdeutlichen, indem der Frage nachgegangen wird, von welchen Bedingungen die zur Ausbildungsentscheidung der Abiturienten korrespondierenden Erwartungen abhängig sind. Anhand einer umfangreichen empirischen Untersuchung in vier ausgewählten Regionen werden im 1. Teil zunächst die Faktoren bestimmt, die in den verschiedenen Herkunfsgruppen für den Übergang zum Gymnasium verantwortlich sind, und außerdem die Einflüsse herausgearbeitet, denen die Abiturienten im Verlauf ihrer Gymnasialzeit unterworfen sind. In 2. Teil werden die Aspirationen und Erwartungen in ihrem wechselseitigen Zusammenhang dargestellt. Anschließend werden die Zusammenhänge zwischen den Erwartungen der Abiturienten und ihrer Studienfach- und Berufswahl erforscht, danach werden eingehend die Einflüsse hierauf durch die Berufsposition und Schulbildung des Vaters und das Geschlecht der Abiturienten herausgearbeitet. Im 3. Teil geht es um die Abhängigkeit der schulischen Fachinteressen von den sozialen Gegebenheiten. Abschließend werden Folgerungen für bildungspolitisch relevante und aktuelle Fragen (z. B. der Zulassungsbeschränkung für Hochschulen) gezogen.
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Abiturient, Bildungschance, Ausbildungsmotivation, Bildungswesen, Schule, Soziologie, Pädagogik, Politik
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Göttingen: (1973), 185, 31, 41 S., Tab.; Lit.; Zus.(soz.Diss.; Göttingen 1973)
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Abiturient, Bildungschance, Ausbildungsmotivation, Bildungswesen, Schule, Soziologie, Pädagogik, Politik