Gesetzmäßigkeitsprinzip und Übermaßverbot in ihrer Bedeutung für die Sachgemäßheit verwaltungsrechtlicher Auflagen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 76/880
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Problematik der Rechtmäßigkeit von Auflagen, die dem (insbesondere dem begünstigenden) Verwaltungsakt beigefügt werden, wird in Literatur und Rechtsprechung im Ergebnis fast einheitlich beurteilt. Unklar ist indes die dogmatische Begründung für das Erfordernis eines engen sachlichen Bezuges zwischen Auflage und Erlaßnorm. Unbefriedigend sind auch die zu allgemein gehaltenen Aussagen über die Zulässigkeit von Auflagen als Kriterien für die Rechtmäßigkeit. Die Studie ist bemüht, diese Lücken zu schließen. Ausgangspunkt für die Ermittlung ist der eingeräumte Spielraum zum Erlaß des begünstigenden Verwaltungsaktes, der neben der Gesetzesgebundenheit und Ermessensfreiheit auch den anerkennenden oder verleihenden Charakter der Begünstigung berücksichtigt. Das Augenmerk der Studie richtet sich auch darauf, den Einsatz von Auflagen als Vergünstigungsmöglichkeit, namentlich bei der Ausräumung zwingender Versagungs- oder Widerrufsgründe zu überprüfen.
Description
Keywords
Verwaltungsakt, Auflage, Rechtmäßigkeit, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Recht, Verwaltung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Münster: (1975), 140, XXII S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Münster 1975)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Verwaltungsakt, Auflage, Rechtmäßigkeit, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Recht, Verwaltung