Ökonomische und finanzpolitische Wirkungen von Siedlungskonzentrationen unter bes. Berücks. von Einrichtungen der Infrastruktur.

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SEBI: 76/776
BBR: B 7139

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Abstract

Ausgehend von der Analyse des Phänomens Siedlungskonzentration und der Herausstellung der ökonomischen Determinanten für die Planung in derartigen Räumen werden siedlungspolitische Zielsetzungen untersucht und Kriterien für die Bestimmung einer optimalen Konzentration von Siedlungen abgeleitet. Die Bewertungsmöglichkeiten werden an Beispielen überprüft. Fazit Das Erfordernis einer zentralen Siedlungsplanung resultiert daraus, daß private und öffentliche Investitionen eine optimale Nutzung von Produktionsfaktoren beeinträchtigen können. Als alleiniges Planungsziel wird dabei die Maximierung der gesamtwirtschaftlichen Effizienz angenommen und ein Kosten-Nutzen-Kriterium zur Bestimmung relativer Optima von Siedlungskonzentration unterstellt. Resultat ein für alle Räume geltendes Optimum gibt es nicht. Die Beispieluntersuchungen der Erfassung und Bewertung von Kosten und Nutzen von Ballungen beweisen die Möglichkeit, eine Reihe von sektorinternen und -externen Effekten zu quantifizieren.

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Verdichtungsraum, Wirtschaftswachstum, Infrastrukturinvestition

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Opladen: Westdt.Verl.(1975), V, 182 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Verdichtungsraum, Wirtschaftswachstum, Infrastrukturinvestition

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Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 2511