Raumordnerische Funktionszuweisungen und Vorranggebiete. Rahmenbedingungen für Förderungsmaßnahmen in ländlichen Gebieten.

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BBR: Z 280

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Ausgehend von der Kritik an der mangelnden Effizienz der Förderpraxis des ländlichen Raumes wird auf ein alternatives, in Ansätzen erkennbares Konzept, das der Vorranggebiete, verwiesen. Die Aufnahme dieses Begriffes in Planungen einzelner Bundesländer und in das Bundesraumordnungsprogramm sowie der wissenschatliche Stand der Behandlung dieses Konzeptes werden beschrieben. Die mögliche Bedeutung der Vorranggebiete für die Raumordnungspolitik als Lösungsansatz für Zielkonflikte der Raumansprüche, für die Bestimmung von Strukturen (gesund/ungesund) und für eine aktive Raumentwicklungspolitik für Freiräume, wird betont. Exemplarisch wird auf landwirtschaftliche Vorranggebiete und der eventuellen Auswirkungen auf die Agrarpolitik eingegangen. Zahlreiche Fragen bedürfen noch einer Klärung, wobei die Frage der Finanzierung und des Finanzausgleichs ein Hauptproblem sein dürfte.

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Schlagwörter

Ländlicher Raum, Raumordnungspolitik, Vorranggebiet, Funktionsraum

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In: Innere Kolonisation, Bonn 24 (1975), 6, S. 246-250, Lit

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Ländlicher Raum, Raumordnungspolitik, Vorranggebiet, Funktionsraum

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