Historische Bausubstanz im Konflikt mit innerstädtischen Nutzungsanforderungen - das Beispiel Lübeck.

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SEBI: 75/3161

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Zusammenfassung

Hinter der Veränderung baulicher Strukturen der Städte vermutet der Verfasser einige Gesetzmäßigkeiten, die er am Beispiel Lübeck konkretisiert und in Thesen zusammenfaßt 1.Die baulichen Strukturen der Städte sind der ständigen Veränderung in Form des Stadtumbaus und der Stadterweiterung unterworfen; sie werden als stoffliche Hülle des städtischen Wirtschaftsprozesses seinen Veränderungen angepasst. 2.Die Entscheidung über den Standort einer Investition wird über den Markt getroffen, den Bodenmarkt. 3.Die Investoren des Einzelhandels- und des Dienstleistungssektors fällen ihre Standortentscheidungen so, daß ein Erlösmaximum bei einem Kostenminimum entsteht.

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Schlagwörter

Nutzungsanforderung, Innenstadt, Standortentscheidung, Denkmalschutz, Stadtplanung, Standorttheorie, Handel, Planung, Wirtschaft

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In: aus: Lübeck; Die Altstadt als Denkmal.Geschichte, Wiederaufbau, Gefährdung, Sanierung, München: (1975), S. 81-84

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Nutzungsanforderung, Innenstadt, Standortentscheidung, Denkmalschutz, Stadtplanung, Standorttheorie, Handel, Planung, Wirtschaft

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