Ist die kommunale Wohnungsvermittlung unzulässig?

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SEBI: Zs 987-4
IRB: Z 935

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Abstract

Nach den ersten Erfahrungen mit der kommunalen Wohnungsvermittlung besonders in München wird immer häufiger die Frage nach der verfassungsrechtlichen Legalität gestellt. Der Autor prüft sie anhand zweier Kriterien Verletzung der unternehmerischen Dispositionsfreiheit u. Verletzung des Rechts auf Gleichbehandlung. Der Vf. prüft weiterhin, ob eine Änderung des Geschäftsgebahrens geeignet wäre, dem Verdikt der Unzulässigkeit zu entgehen.

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Keywords

Wohnungsvermittlung, Wohnungswesen, Verfassungsrecht, Recht

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Bayerische Verwaltungsblätter, München 105 (1974), 19, S. 549-552

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Wohnungsvermittlung, Wohnungswesen, Verfassungsrecht, Recht

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