Die Grundwasserbewegung in einer Talalluvion, dargestellt am Beispiel der Stadt Landshut.

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SEBI: 77/1993-4

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Abstract

Die Arbeit basiert auf einer konkreten Untersuchung des voraussichtlichen Einflusses eines Aufstaues der Kleinen Isar auf die Grundwasserstände im Landshuter Altstadtgebiet, die 1964 beim Wasserwirtschaftsamt Landshut durchgeführt wurde. Ziel dieser Untersuchung war die Beantwortung der Frage, ob der relativ stark abgesunkene Grundwasserspiegel sich wieder so hoch anheben lasse, daß die Holzpfähle des Fundaments des St. Martinsturms wieder vollständig und dauerhaft unter Wasser gesetzt werden können. Ausgehend von dem hierbei gesammelten Beobachtungsmaterial wird versucht, die Grundwasserbewegungen eines fest umrissenen Abflußgebiets rechnerisch zu erfassen, wobei die quantitativen Aussagen über die Abflußvorgänge innerhalb erträglicher Fehlergrenzen liegen. Damit will die Arbeit beweisen, daß die herkömmlichen Verfahren der Hydromechanik durchaus geeignet sind, um einigermaßen zutreffende Aussagen über Abflußvorgänge innerhalb eines begrenzten Gebiets zu machen.

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Grundwasserbewegung, Talalluvion, Hydromechanik, Wasserweg, Bauwesen, Stadtgeographie, Ingenieurwesen, Geographie

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München, (1970) 46 S., XV, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl., franz.(tech.Diss.; TH München o.J.)

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Grundwasserbewegung, Talalluvion, Hydromechanik, Wasserweg, Bauwesen, Stadtgeographie, Ingenieurwesen, Geographie

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Schriftenreihe der Bayerischen Landesstelle für Gewässerkunde; 3