Radnici u Inozemstvu prema popisu Stanovnista Jugoslavije 1971. (Die jugoslawischen Arbeitnehmer im Ausland nach der Volkszählung aus dem Jahre 1971.)
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Nach der Zählung ergeben sich für den Stichtag 31.3.1971 671.908 vorübergend außerhalb Jugoslawiens beschäftigte Arbeiter; mehr als die Hälfte arbeiten in der Bundesrepublik, dann folgen Österreich, Frankreich, die Schweiz und Schweden. Die statistischen Angaben lassen Schlüsse auf die Regionalverteilung, den Frauenanteil, die Altersstruktur, die Schlubildung, die Stellung im Beruf vor der Auslandsbeschäftigung, die Branchenverteilung sowie die nationale Zusammensetzung der Migranten zu. Die größte absolute Zahl der Abwanderer aus einer Gemeinde hat Zagreb, die Regionen mit den stärksten Abwanderungen sind Ostkroatien und Nordbosnien. In Gemeinden mit spontaner Abwanderung wandern zuerst die fachlich ausgebildeten Arbeiter; dagegen wandert aus Gemeinden mit Arbeitsvermittlung überwiegend die ungenügend beschäftigte Bevölkerung aus der Landwirtschaft ab.
Beschreibung
Schlagwörter
Bevölkerungsenwicklung, Arbeitnehmer, Ausländischer Arbeitnehmer, Ausländerbeschäftigung, Fortzug, Arbeitnehmerzählung, Volkszählung
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Zagreb, Zadruzna Stampa (1973) 171 S., Kt.; Abb.; Tab.; Zus.; engl.; franz.; dt.
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Bevölkerungsenwicklung, Arbeitnehmer, Ausländischer Arbeitnehmer, Ausländerbeschäftigung, Fortzug, Arbeitnehmerzählung, Volkszählung
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