Prognostik und Partizipation im Gegenwartssozialismus, DDR. Die sozialistisch-partizipative Prognosetätigkeit, ihre Ansätze von 1966-1971, ihr Scheitern durch das Beharrungsvermögen, der bestehenden Strukturen, ihre Aussicht für die Zukunft.

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SEBI: 75/4654

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Abstract

Die Vorstellungen, Möglichkeiten und Schwächen der sozialistischen Partizipation an Prognostik und Planung werden dargestellt. Dabei ergeben sich Anstöße und Grundlagen für ein Überdenken der Prognosetätigkeit auch für die BRD. Der Verfasser kommt zu der Ansicht, daß für einen DDR-Sozialismus gegenwärtig nur verbale Anzeichen sprechen; die Entwicklung ist in einem laufend besser technisierten und organisierten Pseudosozialismus zentraler Prägung steckengeblieben. Weder das propagierte demokratische Beteiligen an Prognose und Planung, das Herausbilden von sozialistischen Persönlichkeiten und eines sozialistischen Bewußtseins, die Gemeinschaftsarbeit noch die Haltung der Werktätigen zu ihrer Situation und ihren demokratischen Chancen versprechen eine praktische sozialistische Öffnung.

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Sozialismus, Prognose, Planungssystem, Wirtschaftsplanung, Ausland, Planung, Politik, Wirtschaft

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Berlin, (1975) 269 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Sozialismus, Prognose, Planungssystem, Wirtschaftsplanung, Ausland, Planung, Politik, Wirtschaft

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