Geographische Strukturwandlungen in der Weltstadt Berlin. Untersucht am Profilband Potsdamer Platz - Innsbrucker Platz.

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SEBI: 70/1995

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Abstract

Der Strukturwandel wird an dem kontrastreichen Baublockband zwischen Potsdamer und Innsbrucker Platz in den Zeitschnitten der Jahre 1861, 1884, 1910, 1939 und 1965 überprüft.Die Entwicklung führte vom Villenvorort am Stadtrand Berlins zur Bildung des ,,Geheimratviertels'' in südwestlicher Richtung und im Südosten zum Bau der ,,Wilhelminischen Wohnstadt'' mit städtischen Miethäusern und eingestreuter Hofindustrie. 1939 war eine maximale Verdichtung der Citystandplätze im nördlichen Teil erreicht, als sich dort das Diplomatenviertel der Hauptstadt herausgebildet hatte; vom ehemaligen Dorf Schöneberg blieben nur noch Relikte übrig. 1965 waren noch 22Prozent des Gebietes Trümmerflächen, die vorwiegend im Bereich des funktionslosen ehemaligen Citygebietes lagen.Die ,,Wilhelminische Wohnstadt'' war indessen in ihren Wesenszügen erhalten geblieben.Am Kaiser-Wilhelm-Platz und an der Dominicusstraße sind regionale Einkaufszentren entstanden.

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Stadtlandschaft, Stadtgeographie, Stadtgliederung, Stadtgeschichte, Geschichte, Geographie

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Berlin, Reimer (1969) 229 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.(geogr.Diss.; FU Berlin 1969)

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Stadtlandschaft, Stadtgeographie, Stadtgliederung, Stadtgeschichte, Geschichte, Geographie

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Abhandlungen des geographischen Instituts; 14