Wohnen und Arbeiten im ländlichen Wohnhaus des mittleren Rheinlandes. Untersuchungen zur Ausstattung und werktäglichen Nutzung der Hauptwohnräume um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

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SEBI: 76/473

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Abstract

Bis etwa 1900 war die Wohnstruktur in den ländlichen Gebieten des mittleren Rheinlandes relativ einheitlich; als Hauptaufenthaltsraum diente der Herdraum. Seine Bedeutung nahm ab 1900 - außer im Bergischen Land - stark ab; am geringsten wurde er im Monschauer Land geachtet. Während die Landwirte im allgemeinen streng zwischen Wohnzone, Wirtschaftszone und Festzone unterschieden, verloren diese Unterteilungen mit sinkender sozialer Stellung an Bedeutung. Alle Bauernstuben waren innerhalb eines bestimmten Gebietes im Prinzip mit der gleichen Ausstattung versehen. Diese Feststellung läßt sich auch auf andere Berufszweige ausdehnen. Die Einrichtung der Wohnräume war oft einfacher und geringer, als meist angenommen wird.

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Wohnhaus, Wohnraum, Wohnungsausstattung, Wohnungswesen, Arbeit, Baugeschichte, Bauwesen

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Bonn, Rheinland (1973) 155 S., Kt.; Abb.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Bonn 1971)

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Wohnhaus, Wohnraum, Wohnungsausstattung, Wohnungswesen, Arbeit, Baugeschichte, Bauwesen

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Werken und Wohnen. Volkskundliche Untersuchungen im Rheinland; 8