Lebensverhältnisse ausländischer Arbeiter im Landkreis Tübingen.
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SEBI: 75/275
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Abstract
Mittels eines standardisierten Fragebogens mit insgesamt 150 Fragen wurden im Lankreis 410 Ausländer zu folgenden Bereichen befragt Rechtliche Situation und politische Betätigung, Arbeitssituation und Arbeitsplatzkritik, betrieblicher Status und berufliche Qualifikation; Wohnsituation und Wohnvorstellungen, Familiensituation, Schulwesen sowie soziale Situation (Aufenthaltsdauer, Angst vor Ausweisung, Diskriminierung, Sprachprobleme, Kontakte zu Deutschen, Betreuungsstellen). Es wird dafür plädiert, den ausländischen Arbeitnehmern weitgehende Selbstbestimmung über ihre Aufenthaltsdauer zu geben; die derzeitig bestehende Unsicherheit mache eine längerfristige Planung unmöglich und unterbinde das Integrationsbemühen der Ausländer. Aufenthaltsgenehmigungen sollten für mindestens fünf Jahre erteilt und die Einbürgerungsmöglichkeiten verbessert werden. Die Folgelasten der als kurzsichtig eingeschätzten Anwerbung von Ausländern durch die Privatwirtschaft sollten nicht allein der öffentlichen Hand angelastet, sondern an die private Wirtschaft zurückgewiesen werden.
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Ausländer, Arbeitnehmer, Sozialsituation, Befragung, Arbeitsbedingung, Demographie, Verwaltung, Soziologie, Wirtschaft
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Tübingen, (1974) 411 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Ausländer, Arbeitnehmer, Sozialsituation, Befragung, Arbeitsbedingung, Demographie, Verwaltung, Soziologie, Wirtschaft