Zur Situation ausländischer Arbeitnehmer in einer Industriestadt. Dargestellt am Beispiel der Stadt Rüsselsheim.

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Abstract

Der Ausländeranteil betrug in Rüsselsheim 1971 18Prozent, die Integrationswilligkeit wird für Alleinstehende gering, für Familien mit längerer Aufenthaltszeit besser eingeschätzt. Im Berichtszeitraum waren 315 Ausländer wohnungssuchend; Wohnungen der Städtischen Wohnungsbaugesellschaften im sozialen Wohnungsbau werden ausländischen Familien vermittelt, werden aber wegen der im Vergleich zu Altbauwohnungen höheren Mieten nur zögernd akzeptiert. Von den ausländischen Schülern besuchten die normalen Schulen 343 Kinder, dagegen besuchten 604 Schüler die Ausländerschulen bzw. -klassen. Ein Koordinierungskreis wurde damit beauftragt, die soziale Integration der ausländischen Arbeitnehmer zu verbessern; für die Bereiche Wohnungsangelegenheiten, Schul- und Bildungsfragen sowie Sozial- und Berufsförderung wurden Arbeitsausschüsse gebildet.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Eingliederungsmaßnahme, Wohnungswesen, Schule, Demographie, Wirtschaft, Verwaltung

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Rüsselsheim, (1971) 30 S., Tab.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Eingliederungsmaßnahme, Wohnungswesen, Schule, Demographie, Wirtschaft, Verwaltung

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