Ausländische Schüler und Lehrer an deutschen Schulen in der Stadt Köln.
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Abstract
Die im Schuljahr 1973/74 durchgeführte Untersuchung wurde angelegt auf die Erfassung der Situation an Grundschulen, Hauptschulen, drei Angebotsschulen, allen Sonderschulen für Lernbehinderte und einer Schule für Körperbehinderte. Befragt wurden neben den Schulen ausländische und deutsche Schüler, Erziehungsberechtigte, die konsularischen Vertretungen und die Träger außerschulischer Maßnahmen. Es werden organisatorische und unterrichtliche Maßnahmen vorgeschlagen, um die schulische Situation ausländischer Kinder zu verbessern. Ziel ist es dabei, sowohl die Zweisprachigkeit als Grundlage für eine mögliche Rückkehr zu erhalten als auch gültige Schulabschlüsse zu erreichen als Basis für eine qualifizierte Berufsausbildung. Zur Erleichterung der Integration ausländischer Schüler sollte vor allem die vorschulische Erziehung intensiviert und die Einrichtung multinationaler Vorklassen für fünfjährige Kinder angestrebt werden. Das Konzept der Vorbereitungsklassen wird nicht weitergeführt, statt dessen werden die Schüler ab 1976 in normalen Klassen mit einem zusätzlichen Lehrgang ,,Deutsch als Fremdsprache'' unterrichtet.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Deutschunterricht, Lehrer, Schule, Verwaltung, Bildungswesen, Pädagogik
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Köln, (1974) 164 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Deutschunterricht, Lehrer, Schule, Verwaltung, Bildungswesen, Pädagogik
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Schriftenreihe des Regierungspräsidenten Köln; 13