Bestimmungsgründe des regionalen Entwicklungspotentials. Infrastruktur, Agglomeration u. sektorale Wirtschaftsstruktur.

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SEBI: 76/740
BBR: B 7045

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Abstract

Zum Zweck der Ermittlung von Regionen, deren Entwicklungschancen infolge unzureichender Ressourcenausstattung gering sind, versuchten Verf. einen angebots- und wachstumsorietierten Ansatz zur Quantifizierung regionaler Entwicklungspotentiale und Messung der unterschiedlichen Auslastung gegebener Entwicklungspotentiale zu ermitteln. Dabei wird die These zugrunde gelgt, daß eine relativ geringe Zahl sog. ,,Engpaßfaktoren'' das Wachstum der regionalen Entwicklung hemmen. Mittelfristig erweisen sich Infrastruktur, Agglomeration und Wirtschaftsstruktur als wesentliche derartige Engpaßfaktoren. Für diese Bereiche werden Funktionen ermittelt, mit denen das potentielle Regionalprodukt von Arbeitsmarktregionen bestimmt wird. Die Abweichungen zwischen diesem und dem realen Regionalprodukt informieren schließlich über unter- bzw. über ausgelastete Entwicklungspotentiale.-

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Region, Wirtschaftsraum, Abgrenzung, Regionales Wirtschaftswachstum, Regionalpolitik

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Tübingen, Mohr (1975) X, 199 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Region, Wirtschaftsraum, Abgrenzung, Regionales Wirtschaftswachstum, Regionalpolitik

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Kieler Studien; 133