Konzepte zur Sicherung der Trinkwasserversorgung im Großraum Dresden.Bewertung der gegenwärtigen Diskussion und Skizze möglicher Auswege.
IKO-Verl.
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IKO-Verl.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 92/1384
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S
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Abstract
Im Frühjahr 1990 machte der Umweltschutzverband Greenpeace im Rahmen einer Tour mit dem Schiff Beluga auf die massive Schadstoffbelastung der Elbe und die sehr starke Belastung des Rohwassers der Dresdner Flußwasserwerke öffentlich aufmerksam. Auch andere Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, daß die Konsumenten von elbbürtigem Trinkwasser einem Krebsrisiko ausgesetzt sind, das ganz erheblich über dem von der Weltgesundheitsorganisation akzeptierten liegt. Die Studie beschreibt in einer Bestandsaufnahme die Belastungen der bisherigen Wasserversorgung in Dresden und diskutiert die bisherigen Planungsvarianten und die Planerdebatte. Weiterhin werden die Kooperationsformen des Dresdner Wasserversorgungsunternehmens mit westdeutschen Wasserunternehmen vorgestellt sowie die bisherige Diskussion um Lösungsmöglichkeiten bewertet. Abschließend skizzieren die Autoren eigene Vorschläge zu Sofort- wie auch mittelfristigen Maßnahmen. wi/difu
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80 S.
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Sozial-ökologische Arbeitspapiere; 39