Untersuchung zur Schuleignungsermittlung in Sutttgart; Analysen, Bewährungskontrolle, Konsequenzen für die Bildungsplanung.
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SEBI: 75/3258
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SW
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Abstract
Die Untersuchung hat ergeben, daß für unterschiedliche Übertrittsquoten in Gymnasien und Realschulen einer Großstadt nicht allein die Lernvoraussetzungen der Schüler ausschlaggebend waren, sondern soziale Herkunft, Wunsch der Eltern, Wohnbezirk, Geschlecht und Konfessionszugehörigkeit bestimmend sind. Ferner wurde aufgrund der psychologischen Untersuchung ermittelt, daß ,,mindestens 9Prozent aller Schüler eines Jahrganges ein Gymnasium besuchen, obwohl sie dafür nicht geeignet sind''. Andererseits wurde deutlich, daß bei den Kindern aus Arbeiterfamilien die Schuleignungsanteile für Gymnasien höher liegen als die tatsächlich erfolgten Übertritte in das Gymnasium. Die Bildungsberater gingen von den individuellen Befunden bei den Schülern aus, was gegenüber den Wünschen der Eltern zu teilweise diskrepanten Bildungsempfehlungen führte.
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Schuleignung, Bildungsberatung, Bildungsempfehlung, Bildungswesen, Schule, Pädagogik
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In: aus: Bildung in neuer Sicht; Bildungsberatung in der Praxis Villingen-Schwenningen, (1975) S. 21-68, Abb.; Tab.; Lit.
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Schuleignung, Bildungsberatung, Bildungsempfehlung, Bildungswesen, Schule, Pädagogik
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Schriftenreihe des Kultusministeriums Baden-Württemberg zur Bildungsforschung, Bildungsplanung, Bildungspolitik. Reihe A; 29