Zur Messung der Erlebnisqualität von Erholungs-Waldbeständen. Eine experimentalpsychologische Analyse als Beitrag zur Umweltgestaltung.

Jacob, Hartmut
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1973

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SEBI: Zs 2350-4
BBR: Z 300a
IRB: Z 1043

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Zusammenfassung

Die Untersuchung strebt gesicherte Erkenntnisse über die Resonanz der Menschen auf bestimmte Gestaltqualitäten der Umwelt an und versucht, die Beurteilung von räumlichen und formalen Erlebniswerten aus dem Bereich des subjektiv Unverbindlichen zu lösen. Die Messung des Erlebnispotentials verschiedener Waldbestände in einem Stadtwald erfolgte durch Anwendung des semantischen Differentials als Methode zur Erlebnismessung sowie durch Erarbeitung der objektivierenden Beschreibungsmodi für die Eigenschaften und Gestaltzüge der Untersuchungswaldareale. In der Hauptuntersuchung kennzeichneten drei Gruppen von je 20 Teilnehmern das Erlebnis von jeweils 24 verschiedenen Waldbeständen auf dem entwickelten semantischen Differential. Als Waldareal-Typen, die eine signifikante Korrelation mit einem deutlich positiven Erleben aufweisen, konnte die Gruppe aus Beständen im mittleren Baumholzalter sowie die Gruppe der Altbestandestypen herausgearbeitet werden. Die Untersuchungsergebnisse werden im Hinblick auf ihre Relevanz für Planungsforschung und -praxis diskutiert.

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Stuttgart: Ulmer (1973) 124 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Serie/Report Nr.

Landschaft & Stadt; Beih. 9

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