Statistische Untersuchung des Lebensniveaugefälles zwischen den EWG-Ländern und seine Wirkung auf die Mobilität der Arbeitnehmer.
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SEBI: 75/1861
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DI
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Abstract
Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen dem Lebensniveaugefälle unter den Staaten der EWG und der geographischen Mobilität der Arbeitnehmer besteht.Die Untersuchung beschränkt sich auf die in der BRD beschäftigten Arbeitnehmer aus EWG-Ländern.Dargestellt wird zunächst, ob und wann die administrative Beeinflussung der Mobilität der Arbeitnehmer innerhalb der EWG aufgehoben wurde und was als Ursache für die statistisch festgestellte Mobilitätsrichtung von EWG-Arbeitnehmern in die BRD gelten kann.Insbesondere wird hierbei untersucht, inwiefern das statistisch erwiesene Lebensniveaugefälle zwischen den EWG-Staaten die Ursache dieser Mobilitätsrichtung darstellt.Es kann nachgewiesen werden, daß seit Bestehen der vollen Freizügigkeit im Jahre 1961 die Mibilitätsstruktur einen hoch-signifikanten Korrelationskoeffizienten mit dem Lebensniveaugefälle aufweist.Ferner wird festgestellt, daß das Reservoir an mobilen Arbeitskräften aus der EWG relativ bald erschöpft war und daher auf Arbeitskräfte aus Drittländern zurückgegriffen wurde.Bereits 1963 war deren Anteil höher als der der EWG-Arbeitnehmer.
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Lebensqualität, Mobilität, EWG, Arbeit, Arbeitsbedingung, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft, Volkswirtschaft
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Marburg, Symon (1973) V, 233 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Marburg 1972)
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Lebensqualität, Mobilität, EWG, Arbeit, Arbeitsbedingung, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft, Volkswirtschaft