Das niederdeutsche Hallenhaus und seine Nebengebäude im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Eine baugeschichtliche Untersuchung zur Erfassung der von 1600 bis 1900 entwickelten Formen und Konstruktionen der Wohn- und Wirtschaftsgebäude.
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SEBI: 75/306
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DI
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Abstract
Die baugeschichtliche Entwicklung und die gegenseitigen Wechselbeziehungen zwischen Haupt- und Nebengebäuden werden mit Hilfe von Aufrißzeichnungen erfaßt und geordnet. Die bäuerliche Bautradition kam zu Beginn der Gründerzeit endgültig zum Erliegen, heute verringert sich der Restbestand an Beispielen ständig. Die Weiterentwicklung vom Zweiständerhaus über das Drei- zum Vierständerhaus ist zum großen Teil aus dem Wirtschaftswachstum abzuleiten. Der Anstoß zum Mehrständerbau liegt in der ertragssteigernden Ackerwirtschaft des 16. und 17. Jahrhunderts. Teilweise lassen sich aber auch die Bautypen gleichzeitig nebeneinander nachweisen. Unterschiedliche Details in Form und Konstruktion in den einzelnen Kreislandschaften sind auf unterschiedliche Gewohnheiten der Bautradition zurückzuführen, ähnlich wie sich sprachliche Eigenarten jener Landschaften bis heute erhalten haben.
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Gebäudetyp, Gebäudeerhebung, Bauwissenschaft, Gebäudealter, Baudenkmal, Agrargebäude, Wohnhaus, Baukonstruktion, Architekturgeschichte
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Braunschweig: Ruth (1974) 134 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Braunschweig 1974)
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Gebäudetyp, Gebäudeerhebung, Bauwissenschaft, Gebäudealter, Baudenkmal, Agrargebäude, Wohnhaus, Baukonstruktion, Architekturgeschichte