Geschichte von Stadt und Amt Zons.

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SEBI: 74/4125

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Abstract

Aus dem Fronhof im Besitz der Erzbischöfe von Köln im 11. Jahrhundert entwickelte sich das Dorf Zons, das 1373 durch die Verlegung des erzstiftischen Rheinzolls von Neuss nach Zons zur Stadt und zum selbständigen Amtsbezirk erhoben wurde. Die geschichtliche Entwicklung bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wird behandelt, wobei die Gewichtsverteilung der städtischen Selbstverwaltung und der Obrigkeit im Vordergrund stehen. Die Verwaltung seit der frühen Neuzeit ist stark durch Eingriffe des Domkapitels, das das Obereigentum über alles Gemeindeland beanspruchte, geprägt. Der wirtschaftliche Niedergang des Rheinlandes im 17. Jahrhundert führte zu einer fast ausschließlich landwirtschaftlichen Orientierung Zons. Die Auswirkungen der Zollverlegung nach Zons waren für die wirtschaftliche Entwicklung von nur untergeordneter Bedeutung. - Im Anhang wird ein historischer Abriß über die Zeit 1784-1973 gegeben. Die Monographie enthält ferner Beiträge von A. Elicker, J. Justenhoven und H. Milz zum Abriß der Geschichte der Stadt und des Amtes Zons von 1784 bis 1973.

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Stadtgeschichte, Stadt, Amt, Geschichtswissenschaft, Geschichte

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Düsseldorf: Schwann (1973) 354 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Bonn 1970)

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Stadtgeschichte, Stadt, Amt, Geschichtswissenschaft, Geschichte

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