Der Haushaltsplan als gesetzliche Grundlage der Leistungsverwaltung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 71/2611
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Auf der Grundlage des Haushaltsplans werden ohne gesetzliche Deckung häufig Leistungen vergeben. In den damit zusammenhängenden Rechtsfragen argumentiert man vielfach mit dem mangelnden Rechtssatzcharakter des Haushaltsplans; insbesondere lehnt man mit dieser Begründung seine Eignung als Ermächtigungsgrundlage ab. Die Begründung der heutigen Staatsrechtslehre für die mangelnde Rechtssatzqualität des Haushaltsplans vermag nicht zu überzeugen. Weder § 24 RHO noch das Bepackungsverbot sprechen gegen seinen Rechtssatzcharakter. Er entspricht allen Mindestanforderungen einer gesetzlichen Grundlage, seine gegenwärtige Ausgestaltung ist jedoch änderungsbedürftig.
Description
Keywords
Finanzhaushalt, Finanzrecht, Verwaltungsrecht, Rechtsprechung, Grundgesetz, Haushaltsplan, Rechtsgrundlage, Rechtsnatur, Ermächtigungsgrundlage, Anspruchsgrundlage
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
München: Schön (1968) IX, 136 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Freiburg/Breisgau 1969)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Finanzhaushalt, Finanzrecht, Verwaltungsrecht, Rechtsprechung, Grundgesetz, Haushaltsplan, Rechtsgrundlage, Rechtsnatur, Ermächtigungsgrundlage, Anspruchsgrundlage