Staatliche Infrastrukturinvestitionen als Mittel der Konjunkturpolitik. Dargestellt am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 75/519
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Abstract
Absolute Höhe, Volumen und Struktur staatlicher Infrastrukturinvestitionen bestimmen die konjunkturelle Entwicklung der Volkswirtschaft. Um den Einsatz staatlicher Mittel als konjunkturpolitisches Instrument transparenter werden zu lassen, wird die konjunkturell-strukturelle Interdependenz am Beispiel der BRD von 1960-1972 analysiert. Die gezielte Änderung der Struktur der staatlichen Investitionen hinsichtlich verschiedener Bereiche oder Regionen ist weniger zuverlässig als die Globalsteuerung zu quantifizieren. Eine Vielzahl von Entscheidungsträgern, unvollständige Information und zeitliche Verzögerung zwischen dem Erkennen des Ist-Zustands, der Entscheidung und der Auswirkung der Maßnahmen sind Grund für erhebliche Schwierigkeiten für einen gezielten konjunkturell-strukturellen Einsatz staatlicher Investitionen. Darauf kann jedoch nicht verzichtet werden, weil die Ungleichgewichte der Beschäftigung und der Preisentwicklung auszugleichen und zu starke Konjunkturausschläge zu dämpfen sind.
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Infrastruktur, Investition, Konjunkturpolitik, Wirtschaftspolitik, Infrastrukturplanung, Finanzierung, Wirtschaftswachstum, Wirtschaftswissenschaft, Arbeitsmarktpolitik, Preis
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Darmstadt (1974) VIII, 198 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Darmstadt 1974)
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Infrastruktur, Investition, Konjunkturpolitik, Wirtschaftspolitik, Infrastrukturplanung, Finanzierung, Wirtschaftswachstum, Wirtschaftswissenschaft, Arbeitsmarktpolitik, Preis